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Produkte zum Begriff Diversifizierung:

Faust, Jörg: Diversifizierung als außenpolitische Strategie
Faust, Jörg: Diversifizierung als außenpolitische Strategie

Diversifizierung als außenpolitische Strategie , Chile, Mexiko und das pazifische Asien , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 54.99 € | Versand*: 0 €
Diversität  Diversifizierung Und (Ent)Solidarisierung  Kartoniert (TB)
Diversität Diversifizierung Und (Ent)Solidarisierung Kartoniert (TB)

Edeltraud Hanappi-Egger und Regine Bendl präsentieren mit Ko-AutorInnen eine Standortbestimmung der Diversitätsforschung in Organisationen im deutschsprachigen Raum. Sie bieten WissenschaftlerInnen PraktikerInnen und Studierenden sowie am Thema interessierten Personen einen Überblick über den aktuellen Diskurs der betriebswirtschaftlichen Diversitäts- bzw. Diversitätsmanagementforschung mit Bezug auf Ansätze der Intersektionalität Diskriminierung und(Un-)Gleichbehandlung. In den Beiträgen widmen sich die AutorInnen Themenbereichen wie Problematiken von Diversifizierung und (Ent)Solidarisierung Diversitätsdiskurse im internationalen Vergleich intersektionale Diversitätskonzepte und Implementierungsstrategien von Diversitätsmanagement.

Preis: 54.99 € | Versand*: 0.00 €
Theogene, Niyonzima: Wirtschaftliche Diversifizierung und Verbesserung des Volkseinkommens
Theogene, Niyonzima: Wirtschaftliche Diversifizierung und Verbesserung des Volkseinkommens

Wirtschaftliche Diversifizierung und Verbesserung des Volkseinkommens , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 35.90 € | Versand*: 0 €
Bamboye, FONDZE Gilbert: Bevölkerungsbedingte landwirtschaftliche Diversifizierung und sozioökonomische Entwicklung
Bamboye, FONDZE Gilbert: Bevölkerungsbedingte landwirtschaftliche Diversifizierung und sozioökonomische Entwicklung

Bevölkerungsbedingte landwirtschaftliche Diversifizierung und sozioökonomische Entwicklung , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

Preis: 79.90 € | Versand*: 0 €

Was ist Diversifizierung?

Diversifizierung bezieht sich auf die Strategie, das Risiko zu streuen, indem man in verschiedene Anlageklassen oder Märkte invest...

Diversifizierung bezieht sich auf die Strategie, das Risiko zu streuen, indem man in verschiedene Anlageklassen oder Märkte investiert. Ziel ist es, das Portfolio breiter aufzustellen, um potenzielle Verluste in einer bestimmten Anlageklasse oder einem bestimmten Markt auszugleichen. Durch Diversifizierung kann das Risiko reduziert und die Rendite optimiert werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Warum ist Diversifizierung wichtig?

Diversifizierung ist wichtig, um das Risiko in einem Portfolio zu reduzieren. Durch die Investition in verschiedene Anlageklassen,...

Diversifizierung ist wichtig, um das Risiko in einem Portfolio zu reduzieren. Durch die Investition in verschiedene Anlageklassen, Branchen und geografische Regionen können potenzielle Verluste in einem Bereich durch Gewinne in einem anderen Bereich ausgeglichen werden. Dies hilft, das Gesamtrisiko zu verringern und die langfristige Stabilität des Portfolios zu erhöhen. Darüber hinaus ermöglicht Diversifizierung auch die Teilnahme an potenziellen Gewinnen in verschiedenen Märkten und Sektoren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind die Unterschiede zwischen Strukturwandel, Tertiärisierung und Diversifizierung?

Der Strukturwandel bezieht sich auf Veränderungen in der wirtschaftlichen Struktur einer Region oder eines Landes, bei denen sich...

Der Strukturwandel bezieht sich auf Veränderungen in der wirtschaftlichen Struktur einer Region oder eines Landes, bei denen sich die Bedeutung bestimmter Wirtschaftszweige im Laufe der Zeit verschiebt. Die Tertiärisierung bezieht sich auf den Prozess, bei dem der Dienstleistungssektor in einer Volkswirtschaft an Bedeutung gewinnt, während die Industrie und Landwirtschaft an Bedeutung verlieren. Die Diversifizierung bezieht sich auf die Erweiterung der wirtschaftlichen Aktivitäten in verschiedene Branchen oder Sektoren, um das Risiko zu verringern und neue Wachstumschancen zu nutzen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie kann die Diversifizierung von Anlageportfolios das Risiko minimieren und die Rendite maximieren?

Die Diversifizierung von Anlageportfolios kann das Risiko minimieren, indem sie das Kapital auf verschiedene Anlageklassen verteil...

Die Diversifizierung von Anlageportfolios kann das Risiko minimieren, indem sie das Kapital auf verschiedene Anlageklassen verteilt. Dadurch wird das Portfolio weniger anfällig für Verluste in einer bestimmten Anlageklasse. Gleichzeitig kann die Rendite maximiert werden, da die Diversifizierung die Möglichkeit bietet, von verschiedenen Marktbedingungen zu profitieren und die Chancen auf positive Renditen zu erhöhen. Durch die Streuung des Kapitals auf verschiedene Anlageklassen können Anleger auch von einer breiteren Auswahl an Anlagemöglichkeiten profitieren, was langfristig zu einer höheren Rendite führen kann.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Führung und Personal - Führungsstile, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Ausgewählte Themen der Organisationstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿2004 droht neuer Rekord bei Firmenpleiten¿, verkündet eine große Schlagzeile der Franfurter Allgemeinen Zeitung vom fünften November. Hiobsbotschaften dieser Art scheinen das Tagesgeschehen in Deutschland zu bestimmen. Die deutsche Wirtschaft wird, wie bereits Mitte der 90er Jahre, von einer heftigen Konjunkturkrise erschüttert und fast täglich werden neue Fälle von Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Die prominenten Beispiele der letzten Jahre sind der Papier- und Büroartikelhersteller Herlitz, Flugzeugbauer Fairchild Dornier oder das Bauunternehmen Philipp Holzmann AG. Parallel sind aktuelle Entwicklungen wie bei Karstadt-Quelle noch in der Schwebe. Für das Jahr 2003 meldete das Bundesamt für Statistik 39.320 Insolvenzen, die 220.000 Arbeitnehmer betrafen. Eine strukturelle Analyse des Insolvenzgeschehens zeigt, dass v.a. kleine und mittlere Unternehmen betroffen sind bzw. sein werden. Die Gründe für die momentane Insolvenzflut sind vielfältig. Bergauer (2003) unterscheidet hier konjunkturelle Probleme, internationalen Wettbewerbsdruck, die hohen Produktionskosten am Standort und Führungsfehler.

Auch wenn viele Firmenchefs immer wieder betonen, dass die krisenhafte Situation im Unternehmen nicht mit ihnen als Person und ihren Führungsfähigkeiten zu tun hat, so sind solche Zustände immer wieder im Zusammenhang mit mangelndem Marktgespür, missglückter Diversifizierung, überteuerten Zukäufen oder nicht tragfähigen Geschäftsmodellen zu sehen. 
Nach einer Schätzung von Comelli und Rosenstiel (2004) verfehlen circa zwei Drittel aller Veränderungsprozesse ihr Ziel. Vor diesem Hintergrund und soll diese Arbeit die Rolle der Führung in Krisensituationen von Unternehmungen und daraus resultierenden Implikationen für die Führungskraft in der Praxis behandeln. (Klaus, Markus)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Führung und Personal - Führungsstile, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Ausgewählte Themen der Organisationstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿2004 droht neuer Rekord bei Firmenpleiten¿, verkündet eine große Schlagzeile der Franfurter Allgemeinen Zeitung vom fünften November. Hiobsbotschaften dieser Art scheinen das Tagesgeschehen in Deutschland zu bestimmen. Die deutsche Wirtschaft wird, wie bereits Mitte der 90er Jahre, von einer heftigen Konjunkturkrise erschüttert und fast täglich werden neue Fälle von Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Die prominenten Beispiele der letzten Jahre sind der Papier- und Büroartikelhersteller Herlitz, Flugzeugbauer Fairchild Dornier oder das Bauunternehmen Philipp Holzmann AG. Parallel sind aktuelle Entwicklungen wie bei Karstadt-Quelle noch in der Schwebe. Für das Jahr 2003 meldete das Bundesamt für Statistik 39.320 Insolvenzen, die 220.000 Arbeitnehmer betrafen. Eine strukturelle Analyse des Insolvenzgeschehens zeigt, dass v.a. kleine und mittlere Unternehmen betroffen sind bzw. sein werden. Die Gründe für die momentane Insolvenzflut sind vielfältig. Bergauer (2003) unterscheidet hier konjunkturelle Probleme, internationalen Wettbewerbsdruck, die hohen Produktionskosten am Standort und Führungsfehler. Auch wenn viele Firmenchefs immer wieder betonen, dass die krisenhafte Situation im Unternehmen nicht mit ihnen als Person und ihren Führungsfähigkeiten zu tun hat, so sind solche Zustände immer wieder im Zusammenhang mit mangelndem Marktgespür, missglückter Diversifizierung, überteuerten Zukäufen oder nicht tragfähigen Geschäftsmodellen zu sehen. Nach einer Schätzung von Comelli und Rosenstiel (2004) verfehlen circa zwei Drittel aller Veränderungsprozesse ihr Ziel. Vor diesem Hintergrund und soll diese Arbeit die Rolle der Führung in Krisensituationen von Unternehmungen und daraus resultierenden Implikationen für die Führungskraft in der Praxis behandeln. (Klaus, Markus)

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Führung und Personal - Führungsstile, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Ausgewählte Themen der Organisationstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿2004 droht neuer Rekord bei Firmenpleiten¿, verkündet eine große Schlagzeile der Franfurter Allgemeinen Zeitung vom fünften November. Hiobsbotschaften dieser Art scheinen das Tagesgeschehen in Deutschland zu bestimmen. Die deutsche Wirtschaft wird, wie bereits Mitte der 90er Jahre, von einer heftigen Konjunkturkrise erschüttert und fast täglich werden neue Fälle von Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Die prominenten Beispiele der letzten Jahre sind der Papier- und Büroartikelhersteller Herlitz, Flugzeugbauer Fairchild Dornier oder das Bauunternehmen Philipp Holzmann AG. Parallel sind aktuelle Entwicklungen wie bei Karstadt-Quelle noch in der Schwebe. Für das Jahr 2003 meldete das Bundesamt für Statistik 39.320 Insolvenzen, die 220.000 Arbeitnehmer betrafen. Eine strukturelle Analyse des Insolvenzgeschehens zeigt, dass v.a. kleine und mittlere Unternehmen betroffen sind bzw. sein werden. Die Gründe für die momentane Insolvenzflut sind vielfältig. Bergauer (2003) unterscheidet hier konjunkturelle Probleme, internationalen Wettbewerbsdruck, die hohen Produktionskosten am Standort und Führungsfehler. Auch wenn viele Firmenchefs immer wieder betonen, dass die krisenhafte Situation im Unternehmen nicht mit ihnen als Person und ihren Führungsfähigkeiten zu tun hat, so sind solche Zustände immer wieder im Zusammenhang mit mangelndem Marktgespür, missglückter Diversifizierung, überteuerten Zukäufen oder nicht tragfähigen Geschäftsmodellen zu sehen. Nach einer Schätzung von Comelli und Rosenstiel (2004) verfehlen circa zwei Drittel aller Veränderungsprozesse ihr Ziel. Vor diesem Hintergrund und soll diese Arbeit die Rolle der Führung in Krisensituationen von Unternehmungen und daraus resultierenden Implikationen für die Führungskraft in der Praxis behandeln. , Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Führung und Personal - Führungsstile, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Organisationspsychologie), Veranstaltung: Ausgewählte Themen der Organisationstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿2004 droht neuer Rekord bei Firmenpleiten¿, verkündet eine große Schlagzeile der Franfurter Allgemeinen Zeitung vom fünften November. Hiobsbotschaften dieser Art scheinen das Tagesgeschehen in Deutschland zu bestimmen. Die deutsche Wirtschaft wird, wie bereits Mitte der 90er Jahre, von einer heftigen Konjunkturkrise erschüttert und fast täglich werden neue Fälle von Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Die prominenten Beispiele der letzten Jahre sind der Papier- und Büroartikelhersteller Herlitz, Flugzeugbauer Fairchild Dornier oder das Bauunternehmen Philipp Holzmann AG. Parallel sind aktuelle Entwicklungen wie bei Karstadt-Quelle noch in der Schwebe. Für das Jahr 2003 meldete das Bundesamt für Statistik 39.320 Insolvenzen, die 220.000 Arbeitnehmer betrafen. Eine strukturelle Analyse des Insolvenzgeschehens zeigt, dass v.a. kleine und mittlere Unternehmen betroffen sind bzw. sein werden. Die Gründe für die momentane Insolvenzflut sind vielfältig. Bergauer (2003) unterscheidet hier konjunkturelle Probleme, internationalen Wettbewerbsdruck, die hohen Produktionskosten am Standort und Führungsfehler. Auch wenn viele Firmenchefs immer wieder betonen, dass die krisenhafte Situation im Unternehmen nicht mit ihnen als Person und ihren Führungsfähigkeiten zu tun hat, so sind solche Zustände immer wieder im Zusammenhang mit mangelndem Marktgespür, missglückter Diversifizierung, überteuerten Zukäufen oder nicht tragfähigen Geschäftsmodellen zu sehen. Nach einer Schätzung von Comelli und Rosenstiel (2004) verfehlen circa zwei Drittel aller Veränderungsprozesse ihr Ziel. Vor diesem Hintergrund und soll diese Arbeit die Rolle der Führung in Krisensituationen von Unternehmungen und daraus resultierenden Implikationen für die Führungskraft in der Praxis behandeln. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080204, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Klaus, Markus, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Organisationstheorie; ausgewählte; Themen, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Personalmanagement, HRM, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638335690, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal (Finanz- und Bankwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Portfolio bezeichnet, bezogen auf die Finanzwelt, eine Bündelung von verschiedenen Finanzinvestitionen, im englischen Sprachraum Assets genannt.
Der große und allgemeine Bereich der Assets kann wiederum in verschiedenste Asset ¿ Klassen unterteilt werden. Zu diesen zählen, neben vielen anderen, Aktien als Einzeltitel, festverzinsliche Wertpapiere, strukturierte Produkte, in welchen wiederum verschiedene Finanzinstrumente zu einer neuen
Einheit verschmolzen werden, oder auch alternative Investments wie z.B. Filmfund -, Immobilienfund ¿ Rohstofffund - oder Schiffsanteile.
Die Bündelung verschiedener Assets aus verschiedenen Asset - Klassen führt durch die mit ihr einhergehende Diversifizierung zu einer Minimierung des Verlustrisikos bzw. Stabilisierung der zu erwartenden Gesamtrendite. Dies wurde erstmals 1952 von dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler und späteren
Nobelpreisträger Harry M. Markowitz in seinem Werk ¿Portfolio Selection¿ nachgewiesen.
Der Auswahl von einzelnen Aktientiteln kommt im Bereich der Portfoliozusammenstellung
eine zentrale Bedeutung zu. Die Aktie als Anlageobjekt bietet, bedingt durch mögliche Kurssteigerungen ggf. in Kombination mit regelmäßigen Dividendenzahlungen, die Chance zur Erzielung einer überdurchschnittlichen Rendite. Des Weiteren kann der Investor z.B. durch Tätigen von Leerverkäufen auch Nutzen aus fallenden Kursen ziehen. Diesen Vorteilen steht jedoch die
Gefahr überdurchschnittlicher Verluste gegenüber. Unzählige Faktoren, wie beispielsweise sozioökonomische, ökologische und psychologische Einflüsse, wirken stetig auf den Kursverlauf ein und können, besonders auf lange Sicht, nicht prognostiziert werden. Hinzu kommt, dass auch der Betrag der zu erwartenden
Dividenden nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden kann, da dieser von der Gewinnentwicklung, Investitionstätigkeit der zu betrachtenden Periode und Geschäftspolitik der Unternehmung abhängig ist. Die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Aktientitel in Industrie- und Schwellenländern bietet aus Sicht des potentiellen Investors ein breites Spektrum an Auswahlmöglichkeiten. Mit dieser geht jedoch auch eine steigende Komplexität, den Auswahlprozess betreffend, einher
Den hieraus resultierenden Schwierigkeiten begegnet die Wissenschaft seit den 50er Jahren mit einer zunehmenden Mathematisierung des Wertpapierauswahlprozesses. (Ballreich, Dominik)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal (Finanz- und Bankwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Portfolio bezeichnet, bezogen auf die Finanzwelt, eine Bündelung von verschiedenen Finanzinvestitionen, im englischen Sprachraum Assets genannt. Der große und allgemeine Bereich der Assets kann wiederum in verschiedenste Asset ¿ Klassen unterteilt werden. Zu diesen zählen, neben vielen anderen, Aktien als Einzeltitel, festverzinsliche Wertpapiere, strukturierte Produkte, in welchen wiederum verschiedene Finanzinstrumente zu einer neuen Einheit verschmolzen werden, oder auch alternative Investments wie z.B. Filmfund -, Immobilienfund ¿ Rohstofffund - oder Schiffsanteile. Die Bündelung verschiedener Assets aus verschiedenen Asset - Klassen führt durch die mit ihr einhergehende Diversifizierung zu einer Minimierung des Verlustrisikos bzw. Stabilisierung der zu erwartenden Gesamtrendite. Dies wurde erstmals 1952 von dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler und späteren Nobelpreisträger Harry M. Markowitz in seinem Werk ¿Portfolio Selection¿ nachgewiesen. Der Auswahl von einzelnen Aktientiteln kommt im Bereich der Portfoliozusammenstellung eine zentrale Bedeutung zu. Die Aktie als Anlageobjekt bietet, bedingt durch mögliche Kurssteigerungen ggf. in Kombination mit regelmäßigen Dividendenzahlungen, die Chance zur Erzielung einer überdurchschnittlichen Rendite. Des Weiteren kann der Investor z.B. durch Tätigen von Leerverkäufen auch Nutzen aus fallenden Kursen ziehen. Diesen Vorteilen steht jedoch die Gefahr überdurchschnittlicher Verluste gegenüber. Unzählige Faktoren, wie beispielsweise sozioökonomische, ökologische und psychologische Einflüsse, wirken stetig auf den Kursverlauf ein und können, besonders auf lange Sicht, nicht prognostiziert werden. Hinzu kommt, dass auch der Betrag der zu erwartenden Dividenden nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden kann, da dieser von der Gewinnentwicklung, Investitionstätigkeit der zu betrachtenden Periode und Geschäftspolitik der Unternehmung abhängig ist. Die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Aktientitel in Industrie- und Schwellenländern bietet aus Sicht des potentiellen Investors ein breites Spektrum an Auswahlmöglichkeiten. Mit dieser geht jedoch auch eine steigende Komplexität, den Auswahlprozess betreffend, einher Den hieraus resultierenden Schwierigkeiten begegnet die Wissenschaft seit den 50er Jahren mit einer zunehmenden Mathematisierung des Wertpapierauswahlprozesses. (Ballreich, Dominik)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal (Finanz- und Bankwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Portfolio bezeichnet, bezogen auf die Finanzwelt, eine Bündelung von verschiedenen Finanzinvestitionen, im englischen Sprachraum Assets genannt. Der große und allgemeine Bereich der Assets kann wiederum in verschiedenste Asset ¿ Klassen unterteilt werden. Zu diesen zählen, neben vielen anderen, Aktien als Einzeltitel, festverzinsliche Wertpapiere, strukturierte Produkte, in welchen wiederum verschiedene Finanzinstrumente zu einer neuen Einheit verschmolzen werden, oder auch alternative Investments wie z.B. Filmfund -, Immobilienfund ¿ Rohstofffund - oder Schiffsanteile. Die Bündelung verschiedener Assets aus verschiedenen Asset - Klassen führt durch die mit ihr einhergehende Diversifizierung zu einer Minimierung des Verlustrisikos bzw. Stabilisierung der zu erwartenden Gesamtrendite. Dies wurde erstmals 1952 von dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler und späteren Nobelpreisträger Harry M. Markowitz in seinem Werk ¿Portfolio Selection¿ nachgewiesen. Der Auswahl von einzelnen Aktientiteln kommt im Bereich der Portfoliozusammenstellung eine zentrale Bedeutung zu. Die Aktie als Anlageobjekt bietet, bedingt durch mögliche Kurssteigerungen ggf. in Kombination mit regelmäßigen Dividendenzahlungen, die Chance zur Erzielung einer überdurchschnittlichen Rendite. Des Weiteren kann der Investor z.B. durch Tätigen von Leerverkäufen auch Nutzen aus fallenden Kursen ziehen. Diesen Vorteilen steht jedoch die Gefahr überdurchschnittlicher Verluste gegenüber. Unzählige Faktoren, wie beispielsweise sozioökonomische, ökologische und psychologische Einflüsse, wirken stetig auf den Kursverlauf ein und können, besonders auf lange Sicht, nicht prognostiziert werden. Hinzu kommt, dass auch der Betrag der zu erwartenden Dividenden nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden kann, da dieser von der Gewinnentwicklung, Investitionstätigkeit der zu betrachtenden Periode und Geschäftspolitik der Unternehmung abhängig ist. Die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Aktientitel in Industrie- und Schwellenländern bietet aus Sicht des potentiellen Investors ein breites Spektrum an Auswahlmöglichkeiten. Mit dieser geht jedoch auch eine steigende Komplexität, den Auswahlprozess betreffend, einher Den hieraus resultierenden Schwierigkeiten begegnet die Wissenschaft seit den 50er Jahren mit einer zunehmenden Mathematisierung des Wertpapierauswahlprozesses. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090623, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Ballreich, Dominik, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige, Fachkategorie: Bankwirtschaft, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640354184, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Entwicklungsländer in der Globalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor 20 Jahren war die Suche nach Wein in einem Supermarkt nicht sonderlich erfolgversprechend. Zwar fanden sich einige Weine, insbesondere aus Deutschland und einigen europäischen Nachbarstaaten, wie Frankreich, Italien und Spanien (alte Welt), doch insgesamt war die Auswahl recht gering. Heute ist dies anders. Die großen Supermärkte bieten eine große Auswahl verschiedener Weine aus der ganzen Welt an. Neue Produktionsländer wie die USA, Australien, Südafrika und vom südamerikanischen Kontinent aus Chile und Argentinien (¿neue¿ Welt) stehen zur Auswahl. Daneben drängen in den letzten 10 Jahren noch vermehrt Weine aus den ehemaligen Ostblockstaaten (neue ¿alte¿ Welt) in die Regale. Sogar in kleineren bzw. billigeren Supermarktketten finden sich solche Weine der neuen Welt. 
Zum einen zeigt diese einfache Beobachtung aus dem Alltag, dass es zu einer starken Diversifizierung der Weinproduktionsstandorte gekommen sein muss. Dies und der Umstand des Sinkens des Pro-Kopf Weinkonsums lässt einen verstärkten Wettbewerb vermuten, der vor allem die Produzenten in der ¿alten Welt¿ unter Druck setzt. Auf der anderen Seite haben die Produktionsländer der ¿neuen¿ Welt es geschafft sich an der Wertschöpfungskette scheinbar zu beteiligen. Insbesondere das Beispiel Chile soll im Folgenden in die Untersuchung mit einfließen, das derzeit bereits zum 5. größten Exporteur der Welt aufgestiegen ist..
Zur Analyse einer solchen Wertschöpfungskette bietet sich die Global Value Chains Theorie von Gereffi (1994) an. So muss geklärt werden, welche Akteure, wo und in welchem Maße auf die Wertschöpfungskette Einfluss nehmen. Der Fall der Wertschöpfungskette Wein lässt einen ähnlichen Einfluss der Supermärkte auf die Produzenten vermuten, wie im Falle von Agriculture oder zumindest den Wandel zu einer solchen Form. Eine Veränderung der Wertschöpfungskette und der bestimmenden Akteuren hat auch Folgen für die Anbaugebiete. Insbesondere im Bereich Agriculture ist der vermehrte Einfluss von Supermarktketten auf die Value Chains mit einer erhöhten Abhängigkeit der Produzenten verbunden (¿buyer driven¿). Es ist aber auch eine Chance für die Produzenten. Sie können an der Wertschöpfungskette ¿aufsteigen¿ bzw. durch Ausweitung des Know-hows ihre Produktion upgraden. Damit stellt der Wein insbesondere für Entwicklungsländer eine Möglichkeit dar, verstärkt an einer Wertschöpfung zu partizipieren. (Wijgers, Alexander)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Entwicklungsländer in der Globalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor 20 Jahren war die Suche nach Wein in einem Supermarkt nicht sonderlich erfolgversprechend. Zwar fanden sich einige Weine, insbesondere aus Deutschland und einigen europäischen Nachbarstaaten, wie Frankreich, Italien und Spanien (alte Welt), doch insgesamt war die Auswahl recht gering. Heute ist dies anders. Die großen Supermärkte bieten eine große Auswahl verschiedener Weine aus der ganzen Welt an. Neue Produktionsländer wie die USA, Australien, Südafrika und vom südamerikanischen Kontinent aus Chile und Argentinien (¿neue¿ Welt) stehen zur Auswahl. Daneben drängen in den letzten 10 Jahren noch vermehrt Weine aus den ehemaligen Ostblockstaaten (neue ¿alte¿ Welt) in die Regale. Sogar in kleineren bzw. billigeren Supermarktketten finden sich solche Weine der neuen Welt. Zum einen zeigt diese einfache Beobachtung aus dem Alltag, dass es zu einer starken Diversifizierung der Weinproduktionsstandorte gekommen sein muss. Dies und der Umstand des Sinkens des Pro-Kopf Weinkonsums lässt einen verstärkten Wettbewerb vermuten, der vor allem die Produzenten in der ¿alten Welt¿ unter Druck setzt. Auf der anderen Seite haben die Produktionsländer der ¿neuen¿ Welt es geschafft sich an der Wertschöpfungskette scheinbar zu beteiligen. Insbesondere das Beispiel Chile soll im Folgenden in die Untersuchung mit einfließen, das derzeit bereits zum 5. größten Exporteur der Welt aufgestiegen ist.. Zur Analyse einer solchen Wertschöpfungskette bietet sich die Global Value Chains Theorie von Gereffi (1994) an. So muss geklärt werden, welche Akteure, wo und in welchem Maße auf die Wertschöpfungskette Einfluss nehmen. Der Fall der Wertschöpfungskette Wein lässt einen ähnlichen Einfluss der Supermärkte auf die Produzenten vermuten, wie im Falle von Agriculture oder zumindest den Wandel zu einer solchen Form. Eine Veränderung der Wertschöpfungskette und der bestimmenden Akteuren hat auch Folgen für die Anbaugebiete. Insbesondere im Bereich Agriculture ist der vermehrte Einfluss von Supermarktketten auf die Value Chains mit einer erhöhten Abhängigkeit der Produzenten verbunden (¿buyer driven¿). Es ist aber auch eine Chance für die Produzenten. Sie können an der Wertschöpfungskette ¿aufsteigen¿ bzw. durch Ausweitung des Know-hows ihre Produktion upgraden. Damit stellt der Wein insbesondere für Entwicklungsländer eine Möglichkeit dar, verstärkt an einer Wertschöpfung zu partizipieren. (Wijgers, Alexander)

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Entwicklungsländer in der Globalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor 20 Jahren war die Suche nach Wein in einem Supermarkt nicht sonderlich erfolgversprechend. Zwar fanden sich einige Weine, insbesondere aus Deutschland und einigen europäischen Nachbarstaaten, wie Frankreich, Italien und Spanien (alte Welt), doch insgesamt war die Auswahl recht gering. Heute ist dies anders. Die großen Supermärkte bieten eine große Auswahl verschiedener Weine aus der ganzen Welt an. Neue Produktionsländer wie die USA, Australien, Südafrika und vom südamerikanischen Kontinent aus Chile und Argentinien (¿neue¿ Welt) stehen zur Auswahl. Daneben drängen in den letzten 10 Jahren noch vermehrt Weine aus den ehemaligen Ostblockstaaten (neue ¿alte¿ Welt) in die Regale. Sogar in kleineren bzw. billigeren Supermarktketten finden sich solche Weine der neuen Welt. Zum einen zeigt diese einfache Beobachtung aus dem Alltag, dass es zu einer starken Diversifizierung der Weinproduktionsstandorte gekommen sein muss. Dies und der Umstand des Sinkens des Pro-Kopf Weinkonsums lässt einen verstärkten Wettbewerb vermuten, der vor allem die Produzenten in der ¿alten Welt¿ unter Druck setzt. Auf der anderen Seite haben die Produktionsländer der ¿neuen¿ Welt es geschafft sich an der Wertschöpfungskette scheinbar zu beteiligen. Insbesondere das Beispiel Chile soll im Folgenden in die Untersuchung mit einfließen, das derzeit bereits zum 5. größten Exporteur der Welt aufgestiegen ist.. Zur Analyse einer solchen Wertschöpfungskette bietet sich die Global Value Chains Theorie von Gereffi (1994) an. So muss geklärt werden, welche Akteure, wo und in welchem Maße auf die Wertschöpfungskette Einfluss nehmen. Der Fall der Wertschöpfungskette Wein lässt einen ähnlichen Einfluss der Supermärkte auf die Produzenten vermuten, wie im Falle von Agriculture oder zumindest den Wandel zu einer solchen Form. Eine Veränderung der Wertschöpfungskette und der bestimmenden Akteuren hat auch Folgen für die Anbaugebiete. Insbesondere im Bereich Agriculture ist der vermehrte Einfluss von Supermarktketten auf die Value Chains mit einer erhöhten Abhängigkeit der Produzenten verbunden (¿buyer driven¿). Es ist aber auch eine Chance für die Produzenten. Sie können an der Wertschöpfungskette ¿aufsteigen¿ bzw. durch Ausweitung des Know-hows ihre Produktion upgraden. Damit stellt der Wein insbesondere für Entwicklungsländer eine Möglichkeit dar, verstärkt an einer Wertschöpfung zu partizipieren. , Wandel einer Wertschöpfungskette am Beispiel Chile , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080411, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Wijgers, Alexander, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Entwicklungsländer; Globalisierung, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Diplomatie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638026598, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wie kann die Diversifizierung von Anlageportfolios das Risiko minimieren und die Rendite maximieren?

Die Diversifizierung von Anlageportfolios kann das Risiko minimieren, indem sie das Kapital auf verschiedene Anlageklassen verteil...

Die Diversifizierung von Anlageportfolios kann das Risiko minimieren, indem sie das Kapital auf verschiedene Anlageklassen verteilt. Auf diese Weise ist das Portfolio weniger anfällig für Verluste in einer bestimmten Anlageklasse. Gleichzeitig kann die Diversifizierung die Rendite maximieren, da sie die Chancen erhöht, von positiven Entwicklungen in verschiedenen Märkten zu profitieren. Durch die Kombination von Anlagen mit unterschiedlichen Rendite-Risiko-Profilen kann die Diversifizierung dazu beitragen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risiko und Rendite zu erreichen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Inwiefern kann die Diversifizierung von Anlageportfolios das Risiko minimieren und die Rendite maximieren?

Die Diversifizierung von Anlageportfolios kann das Risiko minimieren, indem sie das Kapital auf verschiedene Anlageklassen verteil...

Die Diversifizierung von Anlageportfolios kann das Risiko minimieren, indem sie das Kapital auf verschiedene Anlageklassen verteilt. Dadurch wird das Portfolio weniger anfällig für Verluste in einer bestimmten Anlageklasse. Gleichzeitig kann die Rendite maximiert werden, da die Diversifizierung die Chancen erhöht, dass zumindest einige Anlagen gute Renditen erzielen. Durch die Kombination von Anlagen mit unterschiedlichen Rendite- und Risikoprofilen kann die Diversifizierung dazu beitragen, die Gesamtrendite des Portfolios zu optimieren. Letztendlich kann die Diversifizierung dazu beitragen, dass Anleger ein ausgewogenes Verhältnis von Risiko und Rendite in ihrem Portfolio erreichen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie kann das Gewinnpotenzial eines Unternehmens durch strategische Investitionen und Diversifizierung maximiert werden?

Das Gewinnpotenzial eines Unternehmens kann durch strategische Investitionen in neue Märkte, Produkte oder Technologien maximiert...

Das Gewinnpotenzial eines Unternehmens kann durch strategische Investitionen in neue Märkte, Produkte oder Technologien maximiert werden. Durch Diversifizierung in verschiedene Geschäftsbereiche kann das Risiko gestreut und die Chancen auf profitables Wachstum erhöht werden. Eine sorgfältige Analyse der Marktbedingungen und des Wettbewerbsumfelds ist entscheidend, um die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen. Langfristige Planung und Flexibilität sind ebenfalls wichtig, um auf Veränderungen im Markt reagieren zu können und das Gewinnpotenzial langfristig zu maximieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie können Unternehmen die Renditemaximierung durch effizientes Ressourcenmanagement und Diversifizierung ihrer Investitionen erreichen?

Unternehmen können die Renditemaximierung durch effizientes Ressourcenmanagement erreichen, indem sie ihre Produktionsprozesse opt...

Unternehmen können die Renditemaximierung durch effizientes Ressourcenmanagement erreichen, indem sie ihre Produktionsprozesse optimieren, Kosten senken und die Effizienz steigern. Durch Diversifizierung ihrer Investitionen in verschiedene Anlageklassen und Märkte können Unternehmen das Risiko streuen und potenzielle Renditen maximieren. Eine sorgfältige Auswahl und Überwachung der Investitionen sowie eine regelmäßige Anpassung der Strategie sind entscheidend, um langfristig erfolgreich zu sein. Zudem ist es wichtig, die Marktbedingungen und die Wettbewerbssituation kontinuierlich zu analysieren, um Chancen zu identifizieren und Risiken zu minimieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie können Unternehmen die Renditemaximierung durch effizientes Ressourcenmanagement und Diversifizierung ihrer Investitionen erreichen?

Unternehmen können die Renditemaximierung durch effizientes Ressourcenmanagement erreichen, indem sie ihre Produktionsprozesse opt...

Unternehmen können die Renditemaximierung durch effizientes Ressourcenmanagement erreichen, indem sie ihre Produktionsprozesse optimieren, Kosten senken und die Effizienz steigern. Durch Diversifizierung ihrer Investitionen in verschiedene Anlageklassen und Märkte können sie das Risiko streuen und langfristig stabile Renditen erzielen. Zudem ist es wichtig, die Kapitalallokation kontinuierlich zu überwachen und anzupassen, um die besten Renditen aus den investierten Ressourcen zu erzielen. Eine klare strategische Ausrichtung und regelmäßige Überprüfung der Investitionsentscheidungen sind entscheidend, um die Renditemaximierung zu erreichen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie kann das Ertragspotenzial eines Unternehmens durch strategische Investitionen und Diversifizierung maximiert werden?

Das Ertragspotenzial eines Unternehmens kann durch strategische Investitionen in neue Technologien, Produktentwicklung und Markter...

Das Ertragspotenzial eines Unternehmens kann durch strategische Investitionen in neue Technologien, Produktentwicklung und Markterschließung maximiert werden. Durch Diversifizierung in verschiedene Geschäftsbereiche oder geografische Regionen kann das Risiko gestreut und das Ertragspotenzial erhöht werden. Eine sorgfältige Analyse der Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse ist entscheidend, um die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen. Zudem ist es wichtig, die finanziellen Ressourcen des Unternehmens effizient zu nutzen und die Investitionen kontinuierlich zu überwachen, um das Ertragspotenzial langfristig zu maximieren.

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Wie beeinflusst die Diversifizierung von Geschäftszweigen die langfristige Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens?

Die Diversifizierung von Geschäftszweigen kann die langfristige Stabilität eines Unternehmens erhöhen, da es weniger anfällig für...

Die Diversifizierung von Geschäftszweigen kann die langfristige Stabilität eines Unternehmens erhöhen, da es weniger anfällig für Schwankungen in einem bestimmten Markt ist. Durch die Expansion in verschiedene Branchen kann ein Unternehmen auch neue Einnahmequellen erschließen und sein Risiko streuen. Dies kann dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken, da es flexibler und widerstandsfähiger gegenüber Veränderungen in der Wirtschaft und in den Märkten ist. Allerdings birgt die Diversifizierung auch Risiken, da sie zu einer Zersplitterung der Ressourcen und zu einer unklaren Unternehmensidentität führen kann, was die Effizienz und den Fokus des Unternehmens beeinträchtigen könnte.

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Wie beeinflusst die Diversifizierung von Geschäftszweigen die langfristige Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens?

Die Diversifizierung von Geschäftszweigen kann die langfristige Stabilität eines Unternehmens erhöhen, da es weniger anfällig für...

Die Diversifizierung von Geschäftszweigen kann die langfristige Stabilität eines Unternehmens erhöhen, da es weniger anfällig für Marktschwankungen in einem bestimmten Sektor ist. Durch die Expansion in verschiedene Geschäftsfelder kann ein Unternehmen auch neue Einnahmequellen erschließen und seine Wettbewerbsfähigkeit stärken. Allerdings birgt die Diversifizierung auch Risiken, da sie zu einer erhöhten Komplexität und höheren Betriebskosten führen kann. Eine erfolgreiche Diversifizierung erfordert daher eine sorgfältige Planung und Umsetzung, um die langfristige Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten.

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